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Oldtimerkennzeichen - Zulassung von Oldtimern

Abhängig von Alter, Zustand des Fahrzeugs und dessen Einsatzbereichs gibt es für Oldtimer Besitzer verschiedene Möglichkeiten ihre Liebhaberstücke kostengünstig im Straßenverkehr zu bewegen.

Für die alltägliche oder zumindest regelmäßige Nutzung eignet sich die Oldtimer Zulassung durch das Oldtimerkennzeichen mit dem so genannte H-Nummernschild am Besten. Aber auch mit Saisonkennzeichen oder den roten Dauerkennzeichen lassen sich Kosten minimieren. In Einzelfällen, insbesondere bei historischen Kleinwagen, empfiehlt sich sogar die reguläre Zulassung.

Nach den Vorgaben der StVZO dürfte ein Oldtimer in den seltensten Fällen regulär zugelassen werden. Denn die technische Ausstattung dieser klassischen Automobile entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen. Dazu zählen unter anderem Beleuchtung, Sicherheitsgurte, Fahrtrichtungsanzeiger oder auch die Scheibenverglasung.

Ob Oldtimerkennzeichen oder reguläre Zulassung - Oldtimer müssen lediglich die Bestimmungen erfüllen, die zum Zeitpunkt der Erstzulassung galten. Später vorgeschriebene Nachrüstungen wie etwa Blinker müssen natürlich dennoch erfüllt werden. Importfahrzeuge benötigen darüber hinaus eine Begutachtung durch einen amtlich anerkannten Sachverständigen.

Eine reguläre Zulassung für Oldtimer macht eine uneingeschränkte Verwendung des Oldtimers natürlich möglich. Das Fahrzeug kann nach Belieben an- und abgemeldet werden. Bei einem Steuersatz von 25,36 EUR für Benziner und 37,58 EUR für Diesel pro angefangene 100 ccm Hubraum kann das ziemlich kostspielig werden. Lediglich Kleinwagen-Besitzer können hier gegenüber einem Oldtimerkennzeichen u.U. sparen. So fallen für eine BMW Isetta mit ihrem 250-Kubikzentimeter-Motor nur 76,08 Euro (3 x 25,36 Euro) an Steuern an, während mit dem Oldtimer H-Kennzeichen die Pauschale von 191,73 Euro zu entrichten wäre.



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